Verbindung zwischen Wien und Thermenland bleibt wichtiger Impulsgeber für regionale Wirtschaft und Mobilität.
Gestern wurde in Wien die Weiterführung des Thermenlandbusses für das Jahr 2026 präsentiert. Der freiheitliche Landtagsabgeordnete und Regionsvorsitzende Michael Wagner begrüßt diese Entscheidung ausdrücklich und sieht darin einen wesentlichen Schritt zur Stärkung der touristischen Infrastruktur im steirischen Südosten. „Der Thermenlandbus ist eine zentrale Verbindung zwischen Wien und unserer Tourismusregion und leistet einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Mobilität sowie zur wirtschaftlichen Entwicklung im Thermenland. Gerade für Gäste aus dem urbanen Raum stellt dieses Angebot eine attraktive und komfortable Anreisemöglichkeit dar“, betont Wagner. Besonders hebt Wagner die Unterstützung durch die steirische Landesregierung hervor: „Ich bedanke mich ausdrücklich bei der Landesregierung, insbesondere bei den Gemeindereferent Landesrat Stefan Hermann sowie Landeshauptmann-Stellvertreterin Manuela Khom. Durch die Bereitstellung von Bedarfzuweisungsmitteln in der Höhe von insgesamt 160.000 Euro wird die Weiterführung des Thermenlandbusses im Jahr 2026 ermöglicht. Das ist ein starkes Signal für unsere Region.“ Der Thermenlandbus habe sich in den vergangenen Jahren als wichtige Einrichtung etabliert und trage maßgeblich dazu bei, die touristische Attraktivität der Südoststeiermark weiter zu steigern. Neben der Entlastung des Individualverkehrs profitiere insbesondere die regionale Wirtschaft von diesem Angebot. „Eine funktionierende Verkehrsanbindung ist ein entscheidender Faktor für die Zukunftsfähigkeit unserer Region. Der Thermenlandbus verbindet nicht nur Orte, sondern stärkt auch Wertschöpfung, Tourismus und Lebensqualität im steirischen Thermenland“, so Wagner abschließend.
