Freiheitliche begrüßen gemeinsam mit Motorklubverbänden erarbeiteten Leitfaden für Fahrerlager bei Motorsportevents.
Heute wurde der neue Leitfaden für Fahrerlager bei Motorsportveranstaltungen in der Steiermark vorgestellt. In Vertretung von Landesrat Hannes Amesbauer besuchte der freiheitliche Landtagsabgeordnete Michael Wagner die Veranstaltung. Der Freiheitliche begrüßt diese Initiative ausdrücklich und sieht darin einen wichtigen Beitrag für klare und praxisnahe Rahmenbedingungen im Motorsport. „Der neue Leitfaden überzeugt vor allem durch seine Praxisnähe. Veranstalter erhalten damit eine verständliche und gut strukturierte Orientierung für die Organisation von Fahrerlagerbereichen bei Motorsportveranstaltungen. Besonders positiv ist, dass dieser Leitfaden gemeinsam mit Experten aus dem Motorsportbereich sowie den Motorklubverbänden erarbeitet wurde und daher auch breite Unterstützung innerhalb der Szene genießt“, betont Wagner. Gerade in einem Bundesland wie der Steiermark spiele der Motorsport eine bedeutende Rolle – sowohl für den Tourismus als auch für die regionale Wirtschaft. Internationale Veranstaltungen, aber auch zahlreiche regionale Bewerbe würden Jahr für Jahr tausende Besucher anziehen. „Der Motorsport ist ein wichtiger Bestandteil der steirischen Identität. Traditionsreiche Veranstaltungen wie etwa das Erzbergrodeo oder das Rechbergrennen sowie unzählige regionale Motorsportevents tragen wesentlich zur Attraktivität der Steiermark bei“, so Wagner. Aus Sicht der Freiheitlichen sei es daher entscheidend, Veranstaltern praktikable und nachvollziehbare Rahmenbedingungen zur Verfügung zu stellen. Der nun präsentierte Leitfaden könne dabei helfen, Abläufe optimierter zu gestalten und die Planung von Motorsportveranstaltungen weiter zu erleichtern. „Es ist erfreulich, dass wir in der Steiermark über eine so lebendige und vielfältige Motorsportlandschaft verfügen. Vom Red Bull Ring bis zu zahlreichen regionalen Veranstaltungen zeigt sich, welchen Stellenwert der Motorsport in unserem Bundesland hat“, so Wagner abschließend.
