FPÖ-Südoststeiermark: LAbg. Herbert Kober ist südoststeirischer Spitzenkandidat für die Landtagswahl!

FPÖ-Südoststeiermark: LAbg. Herbert Kober ist südoststeirischer Spitzenkandidat für die Landtagswahl!
LAbg. GR Herbert Kober

In der kürzlich stattgefundenen Sitzung der Bezirksparteileitung wurde der amtierende Landtagsabgeordnete und Stadtparteiobmann aus Feldbach, Herbert Kober, einstimmig zum südoststeirischen FPÖ-Spitzenkandidaten für die kommenden Landtagswahlen gewählt. Kober dazu: „Ich bedanke mich für die einhellige Unterstützung im Bezirk. Auch in der kommenden Periode werde ich mich wieder mit voller Kraft für die südoststeirischen Interessen im Landtag einsetzen!“ Er kündigt an, sich vor allem den Themen Infrastruktur, ländlicher Raum und Landwirtschaft zu widmen. „Die Ausdünnung des ländlichen Raumes schreitet in unserem Bezirk nach wie vor rasant voran. Der von ÖVP und SPÖ abermals versäumte Ausbau der B68 sowie das weitere Bauernsterben haben hierzu im Bezirk zu einer weiteren Verschärfung beigetragen“, kritisiert Kober. Er betont: „Schluss mit der ständigen Symbolpolitik von SPÖ und ÖVP. Jetzt heißt es Ärmel aufkrempeln und anpacken. Wir müssen den Bezirk wieder Vorwärts bringen“, so Kober.

Ihm folgt auf der Bezirksliste der Bad Gleichenberger Gemeinderat und Landesobmann des Rings Freiheitlicher Jugend (RFJ) Steiermark, Michael Wagner. Die weiteren Kandidaten sind Gemeinderätin Juanita Tropper aus Mettersdorf, Daniel Matzhold aus Straden, die Paldauer Ortsparteiobfrau Karin Seidl, der Landesobmann der Freiheitlichen Bauern (FB) Leonhard Meister sowie der St. Stefaner Ortsparteiobmann Franz Schantl.

Der südoststeirische FPÖ-Bezirksparteiobmann NAbg. Walter Rauch freut sich über die einstimmige Annahme der Liste und betont: „Ich bin überzeugt, dass wir mit Herbert Kober und der gesamten Mannschaft ein schlagkräftiges und vor allem geschlossenes Team für die kommenden Landtagswahlen haben. Nur mit der FPÖ ist garantiert, dass die Anliegen und Interessen der Südoststeirer auch in der kommenden Periode wieder im Landtag ankommen!“

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