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Blaue Nacht in Tracht!
Geschrieben von FPÖ Südoststeiermark am 17.08.2018

FPÖ-Rauch: Mobiles Bürgerservice in den südoststeirischen Gemeinden installieren!
Geschrieben von FPÖ Südoststeiermark am 24.05.2018


Der freiheitliche Bezirksparteiobmann der Südoststeiermark und Nationalrat, Walter Rauch, macht sich nun für ein flächendeckendes mobiles Bürgerservice in den Gemeinden der Südoststeiermark stark. „Für ältere und bewegungseingeschränkte Menschen stellt der Weg in die Gemeinde oftmals eine unüberwindbare Hürde dar. Mit dem mobilen Bürgerservice wird es ermöglicht, dass Amtswege von zu Hause aus erledigt werden können", so Rauch. Bezirksweit werden Anträge eingebracht.

Konkret stellt sich Rauch vor, dass es bewegungseingeschränkten Gemeindebürgern künftig ermöglicht wird, ihre Amtsgeschäfte von zu Hause zu erledigen. „Der betroffene Bürger kann sich beim zuständigen Gemeindeamt anmelden und ein Mitarbeiter kommt dann zu ihm nach Hause. Sie müssen somit nicht mehr persönlich im Gemeindeamt erscheinen. Vor allem ältere Mitmenschen profitieren von dieser Maßnahme", so Rauch. Einen Erfolg konnte die FPÖ in der Südoststeiermark laut Rauch bereits verbuchen. So wurde der FPÖ-Antrag für ein mobiles Bürgerservice in der Gemeinde Bad Gleichenberg in der letzten Sitzung des Gemeinderates einstimmig angenommen. „Bad Gleichenberg startet dank unserer Initiative bereits ab dem kommenden Monat mit dem mobilen Bürgerservice", freut sich Rauch.

Er betont, dass das mobile Bürgerservice in den restlichen südoststeirischen Gemeinden, in welchen die FPÖ vertreten ist, per Dringlichkeitsantrag eingebracht wird. „In den Gemeinden, in welchen wir nicht vertreten sind, hoffen wir auf Nachahmer. Unser Ziel ist es, dass das mobile Bürgerservice flächendeckend in der ganzen Südoststeiermark eingeführt wird", so Rauch und führt abschließend aus: „Mit dieser Initiative leisten wir einen wichtigen Beitrag für eine bürgerfreundliche Verwaltung. Zudem stärken wir die soziale Gefüge in den Gemeinden."


FPÖ-Rauch: Josef Ober als bildungspolitischer Napoleon, führt seinen Zick-Zack-Kurs in der Südoststeiermark fort!
Geschrieben von FPÖ Südoststeiermark am 24.05.2018

Der Freiheitliche Bezirksparteiobmann der Südoststeiermark, NAbg. Walter Rauch, kritisiert die Entscheidung von Feldbachs Bürgermeister Josef Ober, wonach er den geplanten Schulcampus wegen der Diskussion um die AHS-Unterstufe auf Eis legt. „Ober scheitert an seiner eigenen Ankündigungspolitik. Scheinbar hat er seine finanziellen Hausaufgaben in der Vergangenheit nicht erledigt, wodurch er nun den Ausweg in der AHS-Unterstufe sucht. Sein politischer Zick-Zack-Kurs ist an Peinlichkeit nicht zu überbieten und verwehrt zahlreichen Kindern im Bezirk die Chance auf leistungsgerechte Bildung", so Rauch.

Als „verwunderlich und peinlich" bezeichnet Bezirksparteiobmann NAbg. Walter Rauch die Entscheidung Obers, den Bau des Schulcampus‘ in Feldbach vorerst auf Eis zu legen. „Mit dem Bau des neuen Schulcampus‘ hätte er endlich die Chance, die Standortversäumnisse der Bezirkshauptstadt in den vergangenen Jahren zu reparieren", betont Rauch. Er bewertet es dennoch als positiv, dass Ober, trotz jahrelanger Verhinderungspolitik, der AHS-Unterstufe etwas positives abgewinnen kann. „Anscheinend scheitern die Umsetzungspläne aber aufgrund finanzieller Engpässe der Stadtgemeinde Feldbach und nicht an den Schauermärchen Ober‘s. Seine Entscheidung mit der aktuellen Diskussion rund um die AHS-Unterstufe zu rechtfertigen, ist ein mehr als blamables Ablenkungsmanöver und zeigt seine bildungspolitischen Versäumnisse und Experimente in der Vergangenheit eindeutig auf", kritisiert Rauch. Er betont weiter: „Jetzt spielt Josef Ober das traurige Männlein, um nicht als Verhinderer oder Verlierer der AHS-Unterstufe dazustehen. Dass die angespannte finanzielle Situation Feldbachs, neben der Ablehnung der AHS-Unterstufe, auch ein Hauptgrund für Ober’s Entscheidung ist, blendet er natürlich bewusst aus."

Rauch stimmt mit der weiteren Argumentation Obers, wonach die Bildungspolitik im Bezirk gesamt neu gedacht werden müsste, überein. Dennoch nimmt er abermals Ober in die Pflicht: „Ober zieht mit seiner ‚Napoleonhaften‘ und von Einzelinteressen geprägten Politik nahezu täglich die gesamte Aufmerksamkeit im Bezirk auf sich. Dass er nun den gemeinsamen Aspekt in den Vordergrund rückt, ist eine reine One-Man-Show", so Rauch. Er fordert Ober daher auf, endlich eine Diskussion über die AHS-Unterstufe zuzulassen und nicht das beleidigte, kleine Männlein zu spielen. Er nimmt den Bürgermeister beim Wort, den Bildungsprozess in der Südoststeiermark nicht von Einzelinteressen bestimmen zu lassen. „Der aktuelle Kurs gefährdet unsere gesamte Region. Wer den Bildungsweg einer gesamten Region aber aufs Spiel setzt, ist seines Amtes nicht würdig", so Rauch.


FPÖ-Rauch zu ÖVP-Bgm. Josef Ober: Machtzentralisierung ist nicht die Antwort auf verantwortungsvolle Regionalpolitik!
Geschrieben von FPÖ Südoststeiermark am 24.05.2018

Geht es nach Feldbachs Bürgermeister Josef Ober, sollen der Feldbacher Bevölkerung weitere Gesundheitskompetenzen künftig mittels Projekten, Informationsveranstaltungen und Kursen vermittelt werden. Bezirksparteiobmann NAbg. Walter Rauch dazu: „Die Maßnahmen und Projekte sind durchaus begrüßenswert. Die Südoststeiermark verfügt aber über weitere ausgezeichnete Gesundheitsstandorte quer durch den Bezirk, die in dieser Debatte nicht in Erscheinung treten. Dass sich nun auch im Gesundheitsbereich alles auf Bezirkshauptstadt konzentriert, ist völlig absurd", kritisiert Rauch.

„Unabhängig davon, dass diese Maßnahmen reine Showpolitik sind, erweckt es den Anschein, als ob Ober im Bezirk eine Politik der ständigen Zentralisierung betreiben will. Nahezu wöchentlich wird eine Pseudomaßnahme nach der anderen präsentiert. Ständig mit dem Fokus auf Feldbach", so Rauch und fragt sich: „Sieht so aktive Politik gegen die Ausdünnung des ländlichen Raumes aus?" Er nimmt hierbei auch ÖVP-Bezirksparteiobmann LAbg. Franz Fartek und ÖVP-Regionalvorsitzenden LAbg. Anton Gangl in die Pflicht. „Ich erwarte mir, dass beide Herren im Sinne des gesamten Bezirkes und der gesamten Region denken und Ober’s Zentralisierungsplänen einen Riegel vorschieben. Bad Gleichenberg oder Bad Radkersburg verfügen über ausgezeichnete Gesundheitseinrichtungen mit erheblichem Potential, die aber in der aktuellen ÖVP-Bezirkspolitik einfach ausgeblendet werden", betont Rauch. Er vermutet, dass die aktuellen Pläne auch ein leiser Abschiedswink in Richtung LKH Bad Radkersburg sein könnten. „Da weder Gangl oder Fartek Ober’s Alleingänge und Positionierungen in der Gesundheitspolitik in Frage stellen, liegt die Vermutung durchaus nahe, dass der Gesundheitsstandort Bad Radkersburg in Zukunft tatsächlich gefährdet ist", so Rauch.

Laut Rauch hat sich die neue Regierung dem Kampf gegen die weitere Ausdünnung des ländlichen Raumes verschrieben. Er fordert Ober daher auf, endlich in der Realpolitik anzukommen und diesen Zentralisierungswahn einzustellen. „Auf der einen Seite versucht man nun endlich den ländlichen Raum zu attraktiveren und auf der anderen Seite will ein Bürgermeister die gesamte Macht und Aufmerksamkeit im Bezirk an sich reißen. Man könnte fast meinen, Ober leidet unter einem Größenwahn", so Rauch. Er führt abschließend aus: „Wenn Ober schon seine Zentralisierungsfantasien ausleben will, so schlage ich vor, dass wir endlich die AHS-Unterstufe in der Bezirkshauptstadt bekommen. Unsere Schüler bleiben im Bezirk und einer Ausdünnung des ländlichen Raumes kann Einhalt geboten werden. Davon profitieren Schüler, Eltern und der gesamte Bezirk."


NORBERT HOFER KOMMT NACH FELDBACH!
Geschrieben von FPÖ Südoststeiermark am 22.09.2017

Walter Rauch geht als Spitzenkandidat des Wahlkreis Oststeiermark in die Nationalratswahl!
Geschrieben von FPÖ Südoststeiermark am 24.05.2018



FPÖ: Walter Rauch geht als Spitzenkandidat des Wahlkreis Oststeiermark in die Nationalratswahl!

 

Im Rahmen einer Wahlkreissitzung bestimmten die Freiheitlichen der Bezirke Südoststeiermark, Hartberg-Fürstenfeld und Weiz ihren Spitzenkandidaten im Wahlkreis 6B für die kommenden Nationalratswahlen. Hierbei wurde der Bad Gleichenberger und bisherige Nationalratsabgeordnete Walter Rauch einstimmig als Spitzenkandidat gewählt. „Es freut mich, dass ich wieder als Spitzenkandidat in die kommende Wahl gehen darf. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten und versichere, dass unsere Region weiterhin mit einer starken Stimme in Wien vertreten sein wird", so Rauch.

 

Mit Walter Rauch, Umweltsprecher der FPÖ und Bezirksparteiobmann der FPÖ Südoststeiermark, wird auch künftig ein erfahrener und engagierter Parlamentarier im Nationalrat vertreten sein. Er kann bislang auf eine facettenreiche Ausschusstätigkeit zurückblicken. So zählt vor allem der Umweltausschuss zu seinen Hauptagenden, in welchem er bereits einige nennenswerte Initiativen umsetzen konnte. Zudem war er als einer von vier FPÖ Ausschussmitgliedern im Hypo-Untersuchungsausschuss vertreten. Auch im aktuell stattfindenden Eurofighter-Untersuchungsausschuss zählt Rauch zum freiheitlichen Team. Zu den weiteren Agenden zählen für Rauch die Ausschüsse für Landwirtschaft, Verkehr, Gesundheit, Sport und Konsumentenschutz.

 

Nach Walter Rauch folgt auf der Wahlkreisliste der Fürstenfelder Gemeinderat und HTL-Lehrer Dipl. Ing. Christian Schandor. Platz drei geht an den jungen Birkfelder Vizebürgermeister Patrick Derler. Auf den weiteren Listenplätzen folgen LAbg. Herbert Kober aus Feldbach, Ewald Schalk aus Bad Waltersdorf, Robert Wölfler aus Sinabelkirchen, Juanita Tropper aus Mettersdorf am Saßbach, Volker Voraber aus Loipersdorf, Elisabeth Schreck aus Naas, Michael Wagner aus Bad Gleichenberg, Verena Jakubek aus Neudau und LAbg. Erich Hafner aus Gersdorf.


Deutsch: Nicht genügend!
Geschrieben von FPÖ Südoststeiermark am 24.02.2017

FPÖ-Rauch/Kober: Schließung der Landesberufsschule Feldbach mit allen Mitteln verhindern!
Geschrieben von FPÖ Südoststeiermark am 27.01.2017

Kürzlich wurde bekannt, dass die Landesberufsschule Feldbach geschlossen werden soll. FPÖ-Bezirksparteiobmann NAbg. Walter Rauch dazu: „Ich fordere alle politischen Verantwortungsträger auf, von einer Schließung der LBS Feldbach Abstand zu nehmen. Vor allem ÖVP-Bürgermeister Josef Ober ist nun gefordert, sich auf allen Ebenen gegen dieses Vorhaben zu stemmen."

 

„Eine Schließung der LBS Feldbach wäre ein weiterer Kahlschlag für unsere ländliche Region. Mit jeder Schließung gehen Arbeitsplätze und Kaufkraft unwiederbringlich verloren", warnt NAbg. Walter Rauch. Laut Rauch muss es für Ober daher Gebot der Stunde sein, sich für den Erhalt einzusetzen. „Der selbsternannte ‚Bildungspionier‘ Ober verkündet in der Öffentlichkeit und in den Gemeinderatssitzungen, dass der Standort Feldbach gesichert sei. Von Seiten einiger ÖVP-Landesräte erfährt man aber das Gegenteil", betont Rauch. Er fordert Ober daher auf, endlich Klarheit in diese Causa zu bringen. „Anstatt die Bevölkerung mit ‚Luftschlössern‘ zu besänftigen, wäre es an der Zeit sich gegen die Schließung zu stemmen", fordert Rauch.

 

FPÖ-Kober: Scheinaktionen und Lippenbekenntnisse helfen keinem weiter

Ins selbe Horn stößt der Feldbacher Gemeinderat und Landtagsabgeordnete Herbert Kober: „Ich erwarte mir von Ober, dass er bei SPÖ-Bildungslandesrätin Lackner und seinen ÖVP-Parteikollegen gegen die Schließung der Landesberufsschule Feldbach auftritt." Kober betont hierbei, dass es derzeit einzig die FPÖ ist, die mit aller Vehemenz auf kommunaler- und landespolitischer Ebene gegen die Schließung auftritt. „Selbiges Engagement erwarte ich mir auch von Bürgermeister Ober. Scheinaktionen und Lippenbekenntnisse helfen keinem weiter", so Kober abschließend.


63% für Nobert Hofer! DANKE!
Geschrieben von FPÖ Südoststeiermark am 21.02.2017

NAbg. GR Walter Rauch als Bezirksparteiobmann bestätigt!
Geschrieben von FPÖ Südoststeiermark am 15.04.2016


Am 11. März 2016 fand der ordentliche Bezirksparteitag im Gasthaus Schwarz in Feldbach, statt. Unter den 100 Delegierten konnte man einige Ehrengäste begrüßen, darunter KO LAbg. LPO Mario Kunasek, NAbg. Josef Riemer und LAbg. Vzbgm. Anton Kogler. Der bisherige Bezirksparteiobmann NAbg. Walter Rauch wurde mit einer sensationellen Mehrheit von über 90% der Delegiertenstimmen wiedergewählt.

 

In der Eröffnung begrüßte Bezirksparteiobmann NAbg. Walter Rauch die 100 Delegierten und bedankte sich für deren Erscheinen. „Es ist eine tolle Aufbruchsstimmung im Bezirk spürbar", so der FP-Bezirkschef, der vor Ort eine Rückschau auf die zahlreichen Aktivitäten des Bezirkes der letzten Jahre hielt. Der Klub- und Landesparteiobmann der steirischen FPÖ Mario Kunasek, sprach in seinem politischen Referat vor allem die Flüchtlingspolitik in der Steiermark an und kritisierte diese scharf. Unter dem Tagesordnungspunkt Wahlen stellten die Delegierten dann die personellen Weichen für die zukünftigen politischen Herausforderungen.

 

Als Bezirksparteiobmann wurde NAbg. GR Walter Rauch aus Bad Gleichenberg mit mit einer sensationellen Mehrheit von über 90% der Delegiertenstimmen bestätigt. Er bedankte sich für das Vertrauen und betonte: „Die ÖVP kann sich im Bezirk warm anziehen, denn die Wähler werden ihr mit Sicherheit einen Denkzettel verpassen. Wir werden 2020 in allen Gemeinden der Südoststeiermark antreten und neue Rekordergebnisse erzielen. Wir haben Funktionäre, die mit Herz und Verstand für die eigenen Leute da sind, die mit Zugänglichkeit, Sympathie und Menschlichkeit punkten und nicht den abgehobenen Politiker heraushängen lassen", begründete Rauch.

 

Als Stellvertreter stehen ihm in der kommenden Funktionsperiode der Feldbacher Landtagsabgeordnete Herbert Kober, Gemeinderat Günter Krois aus Fehring und Vizebürgermeister ÖkR Rudolf Monschein aus Straden zur Verfügung. Die finanziellen Agenden übernimmt die junge Gemeinderätin Juanita Tropper aus Mettersdorf am Saßbach.

 

In den Schlussworten bedankte sich BezPO NAbg. Rauch für das ihm entgegengebrachte Vertrauen und gab eine klare Stoßrichtung für die bevorstehenden Aufgaben vor: „In unserem Bezirk gibt es noch viel zu tun. Oberstes Ziel ist es, die Strukturen im Bezirk zu verbessern, um dann gestärkt in die nächsten Wahlen zu gehen. Wir werden die ÖVP Allmacht in unserem Bezirk aufbrechen und die Bürger überzeugen, dass wir die einzig ernstzunehmende Alternative im Bezirk sind."




 
 
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