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FPÖ-Rauch: „Wir mobilisieren gegen das AKW Krško!“
Geschrieben von FPÖ Südoststeiermark am 07.03.2017

Freiheitliche starten Petition gegen den Fortbestand des Atomkraftwerks Krško.

 

Nach dem jüngsten Zwischenfall im veralteten Atomkraftwerk Krško, welches sich wegen eines Problems bei der Wasserversorgung abgeschaltet hatte, fordern die Freiheitlichen erneut die Schließung der gesamten Anlage. Immerhin befindet sich Krško weniger als 70 Kilometer von der Landesgrenze entfernt und liegt direkt auf einer Erdbebenlinie. Deshalb brachte der steirische Nationalratsabgeordnete und FPÖ-Umweltsprecher Walter Rauch eine Petition gegen den Fortbestand des AKW Krško ein. „Dieses Atomkraftwerk stellt eine permanente Bedrohung für die Steiermark dar! Die Verantwortungsträger von SPÖ und ÖVP sind gefordert, mit Nachdruck für die Stilllegung der Anlage einzutreten. Im Rahmen unserer Petition möchten wir den berechtigten Befürchtungen der Bevölkerung Ausdruck verleihen", erklärt Rauch.

 

Sollte es im AKW Krško zu einem bedrohlichen Zwischenfall kommen, wäre nicht nur die Steiermark, sondern ganz Mitteleuropa unmittelbar betroffen. „Die schrecklichen Auswirkungen einer Reaktorkatastrophe wurden in den Fällen von Tschernobyl und Fukushima der ganzen Welt leidvoll vor Augen geführt. Vom Standpunkt einer verantwortungsvollen und zukunftsorientierten Politik aus betrachtet, ist es deshalb notwendig, mit allen zur Verfügung stehenden politischen Mitteln gegen die Fortführung des AKW Krško aufzutreten", betont der Freiheitliche.

 

Die FPÖ ruft mit dieser Petition nicht nur die Steirer, sondern die gesamte österreichische Bevölkerung auf, ein klares Signal gegen Atomkraft zu setzen. „Es geht um die Gesundheit und Sicherheit der Bürger, diese muss stets im Vordergrund aller politischen Überlegungen stehen. Wir wollen mit dieser parlamentarischen Initiative massiv Druck auf die zuständigen Regierungsmitglieder aufbauen, damit sich diese auf europäischer Ebene vehement für die schnellstmögliche Schließung des AKW Krško einsetzen", so Rauch abschließend.

·    Diese Petition kann unter folgendem Link online unterzeichnet werden: www.fpoe-stmk.at/AKWSTOPP


Deutsch: Nicht genügend!
Geschrieben von FPÖ Südoststeiermark am 24.02.2017

FPÖ-Rauch/Kober: Schließung der Landesberufsschule Feldbach mit allen Mitteln verhindern!
Geschrieben von FPÖ Südoststeiermark am 27.01.2017

Kürzlich wurde bekannt, dass die Landesberufsschule Feldbach geschlossen werden soll. FPÖ-Bezirksparteiobmann NAbg. Walter Rauch dazu: „Ich fordere alle politischen Verantwortungsträger auf, von einer Schließung der LBS Feldbach Abstand zu nehmen. Vor allem ÖVP-Bürgermeister Josef Ober ist nun gefordert, sich auf allen Ebenen gegen dieses Vorhaben zu stemmen."

 

„Eine Schließung der LBS Feldbach wäre ein weiterer Kahlschlag für unsere ländliche Region. Mit jeder Schließung gehen Arbeitsplätze und Kaufkraft unwiederbringlich verloren", warnt NAbg. Walter Rauch. Laut Rauch muss es für Ober daher Gebot der Stunde sein, sich für den Erhalt einzusetzen. „Der selbsternannte ‚Bildungspionier‘ Ober verkündet in der Öffentlichkeit und in den Gemeinderatssitzungen, dass der Standort Feldbach gesichert sei. Von Seiten einiger ÖVP-Landesräte erfährt man aber das Gegenteil", betont Rauch. Er fordert Ober daher auf, endlich Klarheit in diese Causa zu bringen. „Anstatt die Bevölkerung mit ‚Luftschlössern‘ zu besänftigen, wäre es an der Zeit sich gegen die Schließung zu stemmen", fordert Rauch.

 

FPÖ-Kober: Scheinaktionen und Lippenbekenntnisse helfen keinem weiter

Ins selbe Horn stößt der Feldbacher Gemeinderat und Landtagsabgeordnete Herbert Kober: „Ich erwarte mir von Ober, dass er bei SPÖ-Bildungslandesrätin Lackner und seinen ÖVP-Parteikollegen gegen die Schließung der Landesberufsschule Feldbach auftritt." Kober betont hierbei, dass es derzeit einzig die FPÖ ist, die mit aller Vehemenz auf kommunaler- und landespolitischer Ebene gegen die Schließung auftritt. „Selbiges Engagement erwarte ich mir auch von Bürgermeister Ober. Scheinaktionen und Lippenbekenntnisse helfen keinem weiter", so Kober abschließend.


63% für Nobert Hofer! DANKE!
Geschrieben von FPÖ Südoststeiermark am 21.02.2017

NAbg. GR Walter Rauch als Bezirksparteiobmann bestätigt!
Geschrieben von FPÖ Südoststeiermark am 15.04.2016


Am 11. März 2016 fand der ordentliche Bezirksparteitag im Gasthaus Schwarz in Feldbach, statt. Unter den 100 Delegierten konnte man einige Ehrengäste begrüßen, darunter KO LAbg. LPO Mario Kunasek, NAbg. Josef Riemer und LAbg. Vzbgm. Anton Kogler. Der bisherige Bezirksparteiobmann NAbg. Walter Rauch wurde mit einer sensationellen Mehrheit von über 90% der Delegiertenstimmen wiedergewählt.

 

In der Eröffnung begrüßte Bezirksparteiobmann NAbg. Walter Rauch die 100 Delegierten und bedankte sich für deren Erscheinen. „Es ist eine tolle Aufbruchsstimmung im Bezirk spürbar", so der FP-Bezirkschef, der vor Ort eine Rückschau auf die zahlreichen Aktivitäten des Bezirkes der letzten Jahre hielt. Der Klub- und Landesparteiobmann der steirischen FPÖ Mario Kunasek, sprach in seinem politischen Referat vor allem die Flüchtlingspolitik in der Steiermark an und kritisierte diese scharf. Unter dem Tagesordnungspunkt Wahlen stellten die Delegierten dann die personellen Weichen für die zukünftigen politischen Herausforderungen.

 

Als Bezirksparteiobmann wurde NAbg. GR Walter Rauch aus Bad Gleichenberg mit mit einer sensationellen Mehrheit von über 90% der Delegiertenstimmen bestätigt. Er bedankte sich für das Vertrauen und betonte: „Die ÖVP kann sich im Bezirk warm anziehen, denn die Wähler werden ihr mit Sicherheit einen Denkzettel verpassen. Wir werden 2020 in allen Gemeinden der Südoststeiermark antreten und neue Rekordergebnisse erzielen. Wir haben Funktionäre, die mit Herz und Verstand für die eigenen Leute da sind, die mit Zugänglichkeit, Sympathie und Menschlichkeit punkten und nicht den abgehobenen Politiker heraushängen lassen", begründete Rauch.

 

Als Stellvertreter stehen ihm in der kommenden Funktionsperiode der Feldbacher Landtagsabgeordnete Herbert Kober, Gemeinderat Günter Krois aus Fehring und Vizebürgermeister ÖkR Rudolf Monschein aus Straden zur Verfügung. Die finanziellen Agenden übernimmt die junge Gemeinderätin Juanita Tropper aus Mettersdorf am Saßbach.

 

In den Schlussworten bedankte sich BezPO NAbg. Rauch für das ihm entgegengebrachte Vertrauen und gab eine klare Stoßrichtung für die bevorstehenden Aufgaben vor: „In unserem Bezirk gibt es noch viel zu tun. Oberstes Ziel ist es, die Strukturen im Bezirk zu verbessern, um dann gestärkt in die nächsten Wahlen zu gehen. Wir werden die ÖVP Allmacht in unserem Bezirk aufbrechen und die Bürger überzeugen, dass wir die einzig ernstzunehmende Alternative im Bezirk sind."


Der neue Weg der Ober-ÖVP in Feldbach?
Geschrieben von FPÖ Südoststeiermark am 16.10.2015

Asylchaos stoppen!
Geschrieben von FPÖ Südoststeiermark am 31.08.2015

FPÖ-Rauch: Nein zur geplanten flächendeckenden LKW-Maut in der Steiermark
Geschrieben von FPÖ Südoststeiermark am 26.08.2015
Laut Verkehrslandesrat Jörg Leichtfried sollen künftig alle Lastwagen über 3,5 Tonnen eine LKW-Maut entrichten. „Die Zeche für diese unsinnige Forderung würden die Wirtschaft und am Ende der Konsument bezahlen", so NAbg. Walter Rauch, Mitglied im parlamentarischen Verkehrsausschuss.

Für Unverständnis sorgte die Forderung von SPÖ-Verkehrslandesrat Leichtfried nach einer flächendeckenden LKW-Maut in der Steiermark. Rauch dazu: „Diese wirtschaftsfeindliche Forderung belastet den heimischen Ziel- und Quellverkehr. Zudem gefährdet sie Arbeitsplätze und Betriebe in den Regionen", kritisiert Rauch,. Er betont, dass das Transportgewerbe in Österreich ohnehin schon mit einer Vielzahl von Steuern und Gebühren belastet ist. Dies führt dazu, dass ein Großteil der LKWs mit ausländischen Kennzeichen durch Österreich tourt. „Wenn sich der Transport verteuert, dann werden auch die Güter teurer, was im Endeffekt  alle Konsumenten trifft", so Rauch.

Der Nationalratsabgeordnete betont, dass es für ihn angesichts der angespannten Arbeitsmarktsituation nicht logisch erscheint, eine flächendeckende Maut einzuführen. „Die Konjunktur in dieser schwierigen Zeit zu bremsen und die Wirtschaft zusätzlich zu belasten anstatt sie zu entlasten, widerspricht jeglicher Vernunft", meint Rauch. Dass vor allem die steirischen Grünen applaudieren, verwundert Rauch nicht. „Die Grünen haben  mehrmals auf Bundesebene gezeigt, dass sie gerne den Wurmfortsatz der Bundesregierung spielen und nehmen dafür auch massive Belastungen der Bevölkerung in Kauf", so Rauch. Er fordert Leichtfried auf, seine kuriosen Ideen zu verwerfen und betont abschließend: „Denken Sie an die Zukunft und stärken Sie die Wirtschaft anstatt sie zu belasten."


Die FPÖ Südoststeiermark wünscht schöne restliche Sommertage!
Geschrieben von FPÖ Südoststeiermark am 18.08.2015

DANKE für ihr VERTRAUEN
Geschrieben von FPÖ Südoststeiermark am 15.06.2015



 
 
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